Im heutigen Wettbewerb ist es für Unternehmen unentbehrlich, fortlaufend den Markt zu beobachten, Kontakte zu potenziellen Partnern aufzubauen und nach neuen Technologien und Entwicklungsmöglichkeiten Ausschau zu halten. Nur so kann die eigene Marktposition erhalten oder verbessert werden. Für kleinere und mittlere Unternehmen ist dies nicht selten ein andauernder Kraftakt. Branchennetzwerke wie AMZ helfen, Informationen über den Markt und seine Trends zu bündeln und bedarfsgerecht an das einzelne Unternehmen weiterzugeben. AMZ vernetzt die Akteure der gesamten Wertschöpfungskette der Automobilindustrie: Ob Unternehmen und Institutionen aus Forschung und Entwicklung, Zulieferer, Maschinenbauer oder Industriedienstleiter, das Netzwerk bietet Mehrwert für jedes einzelne Unternehmen. Mittelpunkt der AMZ-Arbeit ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Mitglieder zu stärken und die Unternehmen auf dem Weg zu anerkannten, global agieren-den Lösungspartnern der Automobilindustrie zu begleiten. Mit derzeit 130 Mitgliedern und einem Netzwerk von über 800 sächsischen Unternehmen der Branche bietet AMZ eine ideale Plattform um Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen und Ideen auszutauschen, Potenziale für Zusammenarbeit zu entdecken, Synergien herzustellen und letztendlich konkrete Projekte zu initialisieren. Unter den Mitgliedern befinden sich ein Teil der im Anhang aufgelisteten Akteure der Sensorik. In einer Studie werden für den Themenschwerpunkt Fahrzeugvernetzung und Fahrzeug-Sensorik 32 Unternehmen mit ca. 5000 Mitarbeitern mit Standort in Sachsen benannt. Dies ist zugleich die größte Anzahl der Unternehmen, die den herausgestellten Trends der Zukunft der Automobilbranche zuordenbar sind. Mit der vom AMZ angefertigten Studie zur Bestandsaufnahme von Kompetenzen im Bereich Fahrzeugsensorik in Sachsen wurde eine Stakeholderanalyse durchgeführt.